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	<title>Daniel Guth in Großbritannien</title>
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	<description>Geschichten und Berichte eines Auswanderers</description>
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		<title>Was studieren in GB?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[David Beckham]]></category>
		<category><![CDATA[Design Studies]]></category>
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		<description><![CDATA[Interesse an einem Abschluss in Facebook oder David Beckham Studies? Auch wenn beides eine Übertreibung der britischen Presse ist, spiegelt es die Wirklichkeit in Grossbritannien zu einem gewissen Grad wieder: An britischen Universitäten kann man praktisch alles erdenkliche studieren.
Das macht die Entscheidungsfindung nicht unbedingt einfach. Was also soll man studieren? 
Neben den traditionellen Fächern wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://www.flickr.com/photos/erikcharlton/2303709058/"><img title="Foto Credits: Erik Charlton" src="http://farm3.static.flickr.com/2101/2303709058_b3311b64bb_m.jpg" alt="" width="222" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Credits: Erik Charlton</p></div>
<p>Interesse an einem <em>Abschluss in Facebook</em> oder <em>David Beckham Studies</em>? Auch wenn beides eine Übertreibung der britischen Presse ist, spiegelt es die Wirklichkeit in Grossbritannien zu einem gewissen Grad wieder: An britischen Universitäten kann man praktisch alles erdenkliche studieren.</p>
<p>Das macht die <strong>Entscheidungsfindung</strong> nicht unbedingt einfach. Was also soll man studieren? <span id="more-89"></span></p>
<p>Neben den traditionellen Fächern wie <strong>Jura</strong>, <strong>Englisch</strong> und <strong>Medizin</strong> werden modernere Fächer wie <strong>Sportwissenschaften</strong>, <strong>Design Studies </strong>und <strong>Media Studies </strong>immer beliebter. Hinzu kommen immer spezifischere Fächer, wie <em>Surface Pattern Design</em>, angeboten bei der Staffordshire University. Die Liste der Fächer, die man studieren kann wird also immer länger, und sich da bei <a href="http://www.ucas.com/students/coursesearch/">UCAS durchzufinden</a> immer schwieriger.</p>
<p>Vor allem wenn man noch nicht so genau weiss <strong>was </strong>man denn eigentlich studieren möchte. Der <a href="http://www.ucas.com/students/beforeyouapply/whattostudy/stamfordtest">Stamford Test</a>, entwickelt und angeboten von Centigrade und UCAS, soll da Abhilfe schaffen. Nachdem man 43 ja-nein-vielleicht Fragen, unter anderem ob man <em>Interesse an Produktionsmanagement </em>hat oder ob man gut im Erkennen von <em>historischen Trends </em>ist, beantwortet hat, liefert der Test eine Liste von möglichen Studiengängen, sortiert nach Fachrichtungen.</p>
<p>Hat man einmal die <strong>grobe Fachrichtung</strong>, kann man sich auch schon mal überlegen wo man studieren möchte, bevor man sich zu spezifisch festlegt.</p>
<p>Vorsichtig sollte man bei sogenanntent <strong>Mickey Mouse Abschlüssen </strong>sein. Studiengänge wie <em>Media Studies</em> haben vor allem deshalb einen schlechten Ruf in Grossbritannien, weil es mehr Absolvent wie Stellen für diese gibt. Denn anders als zum Beispiel ein Studium in englische Literatur diese Studiengänge nicht gerade beim Einstieg in studienfremde Karrieren behilflich sind. Im Zusammenhang mit Mickey Mouse Abschlüssen werden auch <em>Golf Management</em>, <em>Surf Science</em>, <em>Oenology </em>und <em>Equestrian Psychology </em>oft genannt. All diese haben zwar eine Existenzberechtigung, man sollte sich aber vorher über die Karriereaussichten und –möglichkeiten im klaren sein und vor allem den <strong>Ruf den die Universität </strong>innerhalb des Fachbereichs hat sich genau anschauen.</p>
<p>Immer noch Interesse an einem Abschluss in Facebook oder den David Beckham Studies? Mit ersterem ist ein <strong>Master in Social Media </strong>gemeint, den zum Beispiel die University of Salford anbietet und zweiteres bezieht sich auf ein optionales Modul in <strong>Fussballkultur </strong>das die soziologische Bedeutung von Fussball ergründet, angeboten bei der Staffordshire University im Rahmen von Soziologie, Sportwissenschaften oder Media Studies.</p>
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		<title>Relaunch</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2008/09/allgemein/relaunch/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 13:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meinem Umzug nach Edinburgh möchte ich nun auch meinen Blog relaunchen. In den nächsten Tagen werde ich die alten Beiträge wieder hinzufügen und noch ein paar neue schreiben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Umzug nach Edinburgh möchte ich nun auch meinen Blog relaunchen. In den nächsten Tagen werde ich die alten Beiträge wieder hinzufügen und noch ein paar neue schreiben.</p>
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		<title>Einkaufen rund um die Uhr &#8211; nun auch in Deutschland möglich</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2008/01/einkaufen/einkaufen-rund-um-die-uhr-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Tesco]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar scheint es in manchen deutschen Bundesländern schon länger gesetzlich möglich zu sein, aber erst langsam versuchen sich die Supermärkte daran, wie hier eine Edeka Filiale gegenüber dem VfL Wolfsburg Stadion:
&#8220;Wir sind billiger als die nahe gelegene Tankstelle&#8221;, sagt Besitzer Friedel Grimmelmann. Unter der Woche kaufen vor allem Schichtarbeiter der nahen Volkswagenwerke bei ihm ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar scheint es in manchen deutschen Bundesländern schon länger gesetzlich möglich zu sein, aber erst langsam versuchen sich die Supermärkte daran, wie hier eine <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/301398.html">Edeka Filiale gegenüber dem VfL Wolfsburg Stadion</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind billiger als die nahe gelegene Tankstelle&#8221;, sagt Besitzer Friedel Grimmelmann. Unter der Woche kaufen vor allem Schichtarbeiter der nahen Volkswagenwerke bei ihm ein. Sein Markt gegenüber dem VfL-Stadion hat seit September 2007 durchgehend geöffnet: von Montag 7 Uhr bis Samstag 24 Uhr.</p></blockquote>
<p><span id="more-73"></span>Das ist sogar länger als hier, wo so mancher Tesco Montags um 8 Uhr öffnet und Samstag um 22 Uhr schließt. Dafür ist dieser dann nochmals am Sonntag für 6 Stunden geöffnet. Die Gründe finden sich auch im <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/301398.html">FTD Artikel</a>:</p>
<ul type="square">
<li>Der <strong>Preis</strong> wird für den Verbraucher immer <strong>unwichtiger</strong>;</li>
<li><strong>Öffnungszeiten</strong> und <strong>Erreichbarkeit</strong> nehmen dafür      einen immer höheren Stellenwert ein.</li>
<li>Auch Nachts gibt es Kundschaft, die      einkaufen möchte, z.B. Schichtarbeiter, Studenten, und Partygänger.</li>
<li>Zu den ruhigeren Uhrzeiten können      Aushilfskräfte günstig die <strong>Regale      auffüllen</strong>.</li>
</ul>
<p>Dabei wird es auch kostengünstig wenn man für diese Zeiten billigere Aushilfskräfte einsetzen kann und die Supermärkte mit self-checkouts ausgerüstet sind.</p>
<p>Hier in England gibt es nicht viele Supermärkte, die rund um die Uhr geöffnet haben. Tesco hat dies bei einigen seiner Supermärkten sogar schon wieder zurückgeschraubt. In Cambridge haben aber immer noch 3 der 4 größeren Tescos rund um die Uhr geöffnet.  Ansonst wüsste ich keinen größeren Supermarkt, zumindest in Cambridge, der durchgehend geöffnet hat.</p>
<p>Anfangs haben wir es auch noch ausgenutzt, so mal gemütlich nach dem Abendessen einkaufen gehen ist schon nicht schlecht. Allerdings steht man dann meist vor <strong>leeren Regalen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studieren in England</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 17:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Nordirland]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wales]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 5 Semestern Studium an einer englischen Universität will ich jetzt mal eine kurze Übersicht zusammen schreiben, wie ein Studium hier so abläuft. Dabei bezieht sich mein Artikel vornehmlich auf ein Vollstudium in Großbritannien, manche Informationen sind aber generell und treffen so auch auf ein Teilstudium in Großbritannien zu. Dabei gelten in England, Wales und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 5 Semestern Studium an einer englischen Universität will ich jetzt mal eine kurze Übersicht zusammen schreiben, wie ein Studium hier so abläuft. Dabei bezieht sich mein Artikel vornehmlich auf ein Vollstudium in Großbritannien, manche Informationen sind aber generell und treffen so auch auf ein Teilstudium in Großbritannien zu. Dabei gelten in England, Wales und Nordirland ähnliche Bedingungen, einzig Schottland hat ein paar Sonderregeln auf die ich nicht eingehen kann.</p>
<p><span id="more-71"></span>Studieren in <strong>England</strong>, <strong>Wales</strong>, und <strong>Nordirland</strong> ist teuer geworden. So können allein schon die Studiengebühren für ein undergraduate Jahr an einer britischen Universität gegenwärtig bis zu £3.000 kosten, für nicht EU-Ausländer sogar mehr &#8211; einzig in <strong>Schottland</strong> werden keine Studiengebühren für EU Angehörige verlangt. Die anfallenden Studiengebühren können aber auch erst nach dem Studienabschluss bezahlt werden. Weitere Informationen zu Studiengebühren, Stipendien und Finanzierungsmöglichkeiten gibt es beim <a href="http://www.britishcouncil.de/d/education/study4.htm">British Council Germany</a>. Zusätzlich zu den Studiengebühren muss man oft noch Geld für Textbücher ausgeben. Da die Lebenshaltungskosten je nach Studienort auch noch entsprechend hoch sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass man hoch verschuldet seinen Abschluss macht.</p>
<h3>Ist ein Studium in Großbritannien dies also Wert?</h3>
<p>Ein Studienjahr ist je nach Universität in Semester (je 12 Wochen Unterrichtszeit) oder Trimester (je 8 Wochen) unterteilt. Unterrichtsfreie Zeit gibt es über Weihnachten/Neujahr, Ostern und über den Sommer, manchmal gibt es noch eine <em>Reading Week</em> im Herbst.</p>
<p>An unserer Universität sind dann in der 13ten Woche alle Hausarbeiten fällig, Prüfungen werden dann etwas später über einen Zeitraum von 2 Wochen geschrieben.</p>
<p>In einem Jahr ist man für <strong>120 Credits</strong> eingeschrieben, bei uns gibt es 15 und 30 Credit Modules (Fächer). Pro 15 Credits gibt es eine Wochenstunde <strong>Vorlesung </strong>und dazu noch ein oder zwei Wochenstunden <strong>Tutorien</strong> in kleinen Gruppen. Damit kommt man auf etwa <strong>12 Kontaktstunden pro Woche</strong>. Was nicht wirklich viel erscheinen mag, es wird aber auch erwartet, dass man sehr viel Eigeninitiative zeigt, die entsprechenden Kapitel in Textbüchern lesen und sich für die Tutorien vorbereitet.</p>
<p>Die Betreuung ist nicht schlecht, neben einem Tutor für die jeweiligen Modules gibt es noch einen <strong>persönlichen Tutor</strong>, der einem bei generellen Fragen und akademischen Problemen zur Hilfe steht und für Bewerbungen auch gerne eine Referenz schreibt. Zusätzlich gibt es noch einen <strong>Student Advisor</strong>, der hauptsächlich bezüglich Universitätsangelegenheiten erster Anlaufpunkt sein sollte. Dann gibt es noch einen <strong>Student Support Service</strong>, der unter anderem bei Lernschwierigkeiten Unterstützung und eine generelle Beratungen, sogenanntes <em>Counselling</em>, anbietet. Die <strong>Student Union</strong> kümmert sich um das Wohlergehen der Studenten und vertritt deren Interessen, zusätzlich unterstützt diese Studenten Clubs und Vereine, und organisiert so manche Studentenveranstaltung.</p>
<p><strong>Studiengänge</strong></p>
<p>Neben dem typischen <strong>Bachelor</strong> gibt es noch eine Reihe von anderen undergraduate Kursen, die zu einem in Großbritannien anerkannten Abschluss führen. So gibt es das <strong>Higher National Diploma </strong>(HND) das wohl zunehmends durch <strong>Foundation Kurse</strong> (FDA bzw FDSc) abgelöst wird. Diese werden größtenteils an sogenannten further education oder higher education colleges (nicht zu verwechseln mit den colleges der University of Cambridge, Oxford und London) in Zusammenarbeit mit Universitäten angeboten. Diese Abschlüsse sind oft Praxisnäher, dauern 2 Jahre im Vollzeitstudium und haben meist auch geringere Zugangsvoraussetzungen als Bachelor Studiengänge, können aber bei entsprechenden Leistungen oft an den Partneruniversitäten in einem entsprechenden Bachelor Studiengang fortgesetzt werden und eventuell sogar das erste Jahr dieses überspringen kann.</p>
<h3>Bewerbung</h3>
<p>Für ein Vollstudium muss man sich über das Onlinesystem von <a href="http://www.ucas.com/students/nonukstudents/">UCAS</a> bewerben. Außer man möchte sich an der University of Cambridge oder Oxford bewerben. Auf den Seiten von UCAS findet man auch ein ausführliches <a href="http://www.ucas.com/students/coursesearch/">Verzeichnis aller in Großbritannien angebotenen Studiengänge</a>.</p>
<p>Als nicht Engländer muss man entsprechende Englischkenntnisse vorweisen, anerkannt sind meist <a href="http://www.ets.org/toefl/">TOEFL</a>, <a href="http://www.ielts.org/">IELTS</a> und die <a href="http://www.cambridgeesol.org/">Cambridge English for Speakers of Other Languages (ESOL)</a> Certificates ab Advanced.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul type="square">
<li><a href="http://www.ucas.com/students/nonukstudents/">UCAS information for      Non-UK students</a></li>
<li><a href="http://www.britishcouncil.de/d/education/study1.htm">British Council      Germany</a></li>
<li><a href="http://www.studieren-in-england.de/">Studieren in England</a></li>
</ul>
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		<title>Plastiktüten Ade in Australien – und bald auch in Großbritannien?</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2008/01/einkaufen/plastiktuten-ade-australien-bald-grossbritannien/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der australische Umweltminister kündigte an Plastiktüten komplett abzuschaffen. Interessant finde ich dabei einige Gegenargumente:
&#8220;Plastiktüten gehören zu unserem Leben&#8221;, sagte der Vorsitzende des australischen Einzelhandelsverbands Richard Evans. &#8220;Man kann das Verhalten der Menschen nicht mit Gesetzen ändern.&#8221;
Wie sonst als durch Gesetze kann man denn dann das Verhalten ändern? Eine Alternative wäre Aufklärung und Erziehung am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der australische Umweltminister kündigte an <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,527757,00.html">Plastiktüten komplett abzuschaffen</a>. Interessant finde ich dabei einige Gegenargumente:</p>
<blockquote><p>&#8220;Plastiktüten gehören zu unserem Leben&#8221;, sagte der Vorsitzende des australischen Einzelhandelsverbands Richard Evans. &#8220;Man kann das Verhalten der Menschen nicht mit Gesetzen ändern.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-68"></span>Wie sonst als durch Gesetze kann man denn dann das Verhalten ändern? Eine Alternative wäre <strong>Aufklärung</strong> und <strong>Erziehung</strong> am besten schon in der Schule, dazu noch eine umfangreiche Marketingkampagne. Dies dürfte einerseits allerdings viel zu lange dauern und außerdem extrem kostspielig sein, denn das Umweltbewusstsein australischer Verbraucher scheint insgesamt recht unterentwickelt zu sein, wie der Spiegel feststellt. Eine Gesetzesinitiative hat da schnellere Auswirkungen und Erfolg.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Herstellung von Alternativen, etwa von Papiertüten, werde nur die Emission von Treibhausgasen steigern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das mag zwar sein, allerdings dürften Alternativen auch länger benutzbar sein. Meine <strong>Stofftasche</strong> aus Deutschland benutze ich jetzt sicher schon seit über 5 Jahren zum Einkaufen. Eine <strong>zusammenklappbare Transportkisten</strong> habe ich sicher schon länger.</p>
<p>In <strong>England</strong> gehören Plastiktüten leider auch noch zum Einkaufen dazu. Allerdings beginnt auch hier ein Umdenken. Seit <a href="http://www.plasticbagfree.com/">Modbury</a> als <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1717476.ece">erstes Dorf in Großbritannien und Europa</a> (ca. 1500 Einwohner mit immerhin 43 Geschäften) Plastiktüten komplett verboten hat, folgten <a href="http://www.adoptabeach.org.uk/pages/page.php?cust_id=80">weitere diesem Beispiel</a>, und weitere <a href="http://plasticbagwatch.blogspot.com/2008/01/ban-mika.html">über 100 Kampagnen</a> sind derzeit in Vorbereitung.</p>
<p>Trotz dieser vereinzelten Bemühungen, oder vielleicht gerade deswegen, möchte die <strong>britische Regierung</strong> keinerlei Gesetze oder Steuern diesbezüglich auf den Weg bringen und hofft eher auf <a href="http://www.talkingretail.com/news/7449/Brown-to-meet-with-supermarket.ehtml">freiwillige Verpflichtungen des Einzelhandels</a>. Neben den deutschen Discountern Aldi und Lidl war IKEA der erste große Einzelhändler in Großbritannien, der <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/5045922.stm">seine Plastiktüten nicht mehr kostenlos ausgegeben hat</a>. Tesco hat die herkömmlichen Plastiktüten mit <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/4758419.stm">leicht zersetzbaren Plastiktüten ersetzt</a>. Diese sollen sich innerhalb 60 Tagen unter anderem in Wasser und CO2 mit keinerlei schädlichen Rückständen zersetzen. Außerdem bekommt man <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/5244708.stm">Treuepunkte wenn man jedwede Einkaufstaschen wiederbenutzt</a>. Auch <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/6570699.stm">Sainsbury&#8217;s</a>, <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/essex/6651075.stm">Waitrose</a> und <a href="http://www.thisisexeter.co.uk/displayNode.jsp?nodeId=136993&amp;command=displayContent&amp;sourceNode=231418&amp;home=yes&amp;more_nodeId1=137002&amp;contentPK=19442587">Marks&amp;Spencer</a> fangen an sich den Plastiktüten zu widmen und haben vereinzelte Test-Aktionen gestartet.</p>
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		<title>Student Consultancy an der Anglia Ruskin University</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2007/12/studium/student-consultancy-anglia-ruskin-university/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 19:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Anglia Rusking University]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Cambridge]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Student Consultancy]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat mal jemand eine tolle Idee wie man das Studium etwas interessanter gestalten kann und was geht? Stillstand für mehrere Monate.
Andreas hatte die Idee eine Student Consultancy unter dem Dach von Jade hier an unserer Universität aufzubauen bereits vor einigen Monaten. Er hat sich auch schon des öfteren mit den etwas wichtigeren Herren an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat mal jemand eine tolle Idee wie man das Studium etwas interessanter gestalten kann und was geht? Stillstand für mehrere Monate.</p>
<p>Andreas hatte die Idee eine Student Consultancy unter dem Dach von <a href="http://www.jadenet.org/">Jade</a> hier an unserer <a href="http://www.anglia.ac.uk/">Universität</a> aufzubauen bereits vor einigen Monaten. Er hat sich auch schon des öfteren mit den etwas wichtigeren Herren an unserer <a href="http://www.anglia.ac.uk/ruskin/en/home/faculties/aibs.html">Business Fakultät</a> getroffen. So weit ich das bis jetzt allerdings beurteilen kann, wird es offiziell nicht viel Unterstützung geben. Zum Glück ist Robert Jones, unserer Lecturer in <strong>Small and Medium Enterprises</strong>, sehr enthusiastische und motivierte und greift uns unter die Arme. Dank ihm haben wir schon Kontakt zm ersten potentiellen Kunden.</p>
<p>Unsere Student Consultancy haben wir <a href="http://www.ibuco.co.uk/">iBuco</a> getauft, ein Akronym für <a href="http://www.ibuco.co.uk/">International Business Consultancy</a>. <span id="more-61"></span>Wir werden unsere eigenen, zahlreichen <strong>Erfahrungen</strong> aus Praktiken und Berufserfahrung einbringen können. Hinzu kommt, dass wir teilweise unsere Professoren und Dozenten einbeziehen können, Robert Jones wie auch einige andere spezialisierte Dozenten haben schon ihr Interesse bekundet. Zusätzlich profitieren wir vom <strong>internationalen Flair</strong> unserer Universität, 3.000 Studenten aus aller Welt studieren bei uns.</p>
<p><strong>Cambridge</strong> ist auch ein guter Ort für unsere Student Consultancy, es gibt viele Technologie und <a href="http://www.daniel-guth.de/2007/10/wirtschaft/heimtest-zur-nahrunsmittelunvertraglichkeit/">Life Science Unternehmen</a>, allerdings, laut einer Studie von <a href="http://www.libraryhouse.net/publications/downloads/CC07.pdf">Library House</a>, fehlt es an Marketing Mitarbeitern, die diesen dabei helfen können, ihre Ideen und Produkte auf den Markt zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abgabetermine und Weihnachten</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2007/12/studium/abgabetermine-und-weihnachten/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2007/12/studium/abgabetermine-und-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 19:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedereinmal geht ein Jahr zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Längst hat jeder seine Weihnachtspost und Weihnachtseinkäufe erledigt, wirklich jeder?
Nein, ich kam erst heute dazu ein paar Weihnachtskarten zu schreiben und lange nicht jedem, der auch auf meiner Liste stand. Also vorab gleich mal Entschuldigung an alle, die dieses Jahr keine Weihnachtsgrüße von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedereinmal geht ein Jahr zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Längst hat jeder seine <strong>Weihnachtspost</strong> und Weihnachtseinkäufe erledigt, wirklich jeder?</p>
<p>Nein, ich kam erst heute dazu ein paar Weihnachtskarten zu schreiben und lange nicht jedem, der auch auf meiner Liste stand. Also vorab gleich mal <strong>Entschuldigung</strong> an alle, die dieses Jahr keine Weihnachtsgrüße von mir erhalten haben und werden, ich habe Euch sicher nicht vergessen!<span id="more-59"></span></p>
<p>Der Grund dafür liegt an meinem <strong>Studium</strong>. Am 19. Dezember war letzter Abgabetermin für unsere Hausarbeiten. Gleich drei davon waren fällig und alle drei hatten einen Umfang von 3.000 Wörtern. Jetzt könnte man argumentieren, selbst schuld, wenn man diese noch in letzter Sekunde fertig machen muss, lang genug Zeit hatte man sicher dafür gehabt. In der Tat hatten wir die Aufgaben teilweise vor 13 Wochen bekommen, am Anfang des Semesters also. Die 12te Woche ist unsere letzte Vorlesungswoche. Das Problem ist, dass man meist erst gegen Mitte der Vorlesungszeit wirklich genau weiß was der Dozent von uns genau möchte bzw. hat man erst dann einen ausreichenden Einblick in die Materie, um auch darüber schreiben zu können. Und im Vergleich zum Sommersemester, haben wir auch keine vorlesungsfreie Zeit zwischendurch. Im Sommersemester hatten wir immerhin 3 Wochen.</p>
<p>Ich hatte zwei meiner drei Arbeiten am Wochenende vor der Abgabe fast fertig, bei der dritten hatte ich zumindest die erste von zwei Aufgaben teilweise beantwortet. Mir fehlte also nicht mehr viel. Allerdings musste ich aber noch bei den zwei fertig gestellten Arbeiten ungemein kürzen. 3.000 Wörter sind die absolute Obergrenze, wer mehr schreibt bekommt 10 Punkte Abzug, im ersten Fall hatte ich 1.000 Wörter zuviel, im zweiten waren es immerhin 600, beides fällt einem geübten Korrekter schon auf. Also verbrachte ich Montag 8.30 Uhr bis Mittwoch 10.00 Uhr damit meine Arbeiten zu überarbeiten und die dritte zu vervollständigen.</p>
<p>Danach war ich aber so fertig, dass ich Mittwoch bis heute morgen fast durch geschlafen habe.</p>
<p>Die Hausarbeiten waren auch ein Grund, warum ich hier nicht mehr so oft geschrieben habe.</p>
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		<title>Veränderungen bei Tesco</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 19:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tesco]]></category>

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		<description><![CDATA[Tesco, die größte Supermarktkette in Großbritannien, gestaltet immer mal wieder ihre Supermärkte um. Manchmal im großen Stil, es wird angebaut, neue Abteilungen hinzugefügt, z.B. eine kleine Apotheke oder ein digitaler Filmservice, dann wieder in einem kleinem, kaum bemerkbaren Rahmen.
Heute gab es wieder etwas neues. Ab jetzt muss der Kunde seine Bankkarte selber ins Lesegerät stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tesco.com/">Tesco</a>, die größte Supermarktkette in Großbritannien, gestaltet immer mal wieder ihre Supermärkte um. Manchmal im großen Stil, es wird angebaut, neue Abteilungen hinzugefügt, z.B. eine kleine Apotheke oder ein digitaler Filmservice, dann wieder in einem kleinem, kaum bemerkbaren Rahmen.</p>
<p>Heute gab es wieder etwas neues. Ab jetzt muss der Kunde seine Bankkarte selber ins Lesegerät stecken und auch selbst seine Quittung aus dem Drucker entfernen.<span id="more-56"></span></p>
<p>Mit den Veränderungen in letzter Zeit sieht es so aus, als würde Tesco den Kunden langsam daran gewöhnen, alles selbst zu erledigen. Hier mal eine kleine Zusammenfassung, was Tesco so getan hat seit wir in Großbritannien sind:</p>
<ul type="square">
<li><strong>Selbstbedienungskassen</strong> wurden schon recht früh in zwei Varianten eingeführt: mit Band für      den größeren Einkauf und ohne wenn man nur wenig eingekauft hat.</li>
<li>Die Mitarbeiter fragen schon seit      einer Weile nur noch sehr selten ob sie beim <strong>Eintüten helfen</strong> sollen.</li>
<li>Obst und Gemüse wird zwar noch immer      an der Kasse gewogen, jetzt gibt es aber in manchen ihrer Supermärkte auch      <strong>Wagen zum Selbstausdrucken</strong>,      viel Obst und Gemüse ist so oder so schon vorabgepackt.</li>
<li>Selbst beim &#8220;Bäcker&#8221; (den gibt es ja      nicht wirklich) gibt es jetzt Drucker, sonst würden dies auch die      Kassierer übernehmen. Aber auch hier gibt es jede Menge vorabgepacktes.</li>
</ul>
<p>Was jetzt noch fehlt:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Ein System wie beim Becker für frischen Käse und frisches Fleisch, dies dürfte allerdings wohl aus hygienischen Gründen nicht möglich sein. Aber auch hier gibt es schon reichlich vorabgepacktes.</li>
<li> Noch immer gibt es jede menge Mitarbeiter, die die Einkaufswagen auf dem Parkplatz wieder einsammeln müssen. Die &#8220;Pfandwagen&#8221; gibt es zumindest bei Tesco nicht* und die Einkäufer sind auch daran gewöhnt, dass diese Eingang parat stehen.</li>
</ul>
<p>* Sainsbury, Asda und vor allem die deutschen Supermärkte Lidl und Aldi haben teilweise Pfandwagen. Unser <em>Consumer Behaviour</em> Dozent vermutet hinter Tesco&#8217;s Entscheidung gegen den Pfandwagen tiefgründigere Absichten. So muss man nicht gestresst nach einer 1-Pfund-Münze suchen bevor man überhaupt erst einkaufen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hallowe’en</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchtümer und Sitten]]></category>
		<category><![CDATA[anti-social behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[Hallowe'en]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist wieder Halloween und wir alle wissen was das heißt: Spaß für Jung und Alt bei Hallowe&#8217;en Parties und dem traditionellen trick or treat (Süßes oder Saures).
Obwohl (oder gerade weil?) der Brauch bei uns in England nicht ganz so verbreitet ist wie in den USA, scheint gerade trick or treat hier die Öffentlichkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist wieder Halloween und wir alle wissen was das heißt: Spaß für Jung und Alt bei Hallowe&#8217;en Parties und dem traditionellen <em>trick or treat</em> (Süßes oder Saures).</p>
<p><a href="http://www.daniel-guth.de/wp-content/user-uploads/2008/10/halloween.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-65" title="Halloween" src="http://www.daniel-guth.de/wp-content/user-uploads/2008/10/halloween-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Obwohl (oder gerade weil?) der Brauch bei uns in England nicht ganz so verbreitet ist wie in den USA, scheint gerade <em>trick or treat</em> hier die <a href="http://www.cambridge-news.co.uk/cn_news_cambridge/displayarticle.asp?id=281497">Öffentlichkeit und Polizei zu beunruhigen</a>. Cambridges Polizei hat jetzt Plakate aufgehängt, die Jugendliche vor unsozialem Verhalten (<em>anti-social behaviour</em>) warnen sollen und stellt auf ihrer Webseite auch <a href="http://www.cambs-police.co.uk/advice/crimeprevention/advice.asp?ID=160">&#8220;No Trick or Treat&#8221; Plakate</a> zum Download zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimtest zur Nahrunsmittelunverträglichkeit</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2007/10/wirtschaft/heimtest-zur-nahrunsmittelunvertraglichkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 18:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cambridge]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Cambridge Nutritional Sciences hat einen Test zur Nahrungsmittelunverträglichkeit für Zuhause entwickelt, den Food Detective. Dabei wird wohl getestet ob der Körper Antikörper gegen alltägliche Nahrungsmittel bildet. Den Test gibt es in zwei Ausführungen: Mini und Premium. Der Mini erkennt Intoleranzen gegen 21 gängige Nahrungsmittel, der Premium gleich gegen 59. Dementsprechend ist auch der Preisunterschied: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cambridge-nutritional.com/">Cambridge Nutritional Sciences</a> hat einen <strong>Test zur Nahrungsmittelunverträglichkeit für Zuhause</strong> entwickelt, den <a title="Test zur Nahrungsmittelunverträglichkeit" href="http://www.food-detective.com/">Food Detective</a>. Dabei wird wohl getestet ob der Körper Antikörper gegen alltägliche Nahrungsmittel bildet. Den Test gibt es in zwei Ausführungen: Mini und Premium. Der Mini erkennt Intoleranzen gegen 21 gängige Nahrungsmittel, der Premium gleich gegen 59. Dementsprechend ist auch der Preisunterschied: der Mini kostet £49 (<a title="Währungsumrechnung via Google" href="http://www.google.com/search?hl=en&amp;q=%C2%A349+in+euro&amp;btnG=Google+Search">umrechnen in €</a>) und der Premium £89 (<a title="Währungsumrechnung via Google" href="http://www.google.com/search?hl=en&amp;q=%C2%A389+in+euro&amp;btnG=Google+Search">umrechnen in €</a>). Zusätzlich kommen noch £6 (<a title="Währungsumrechnung via Google" href="http://www.google.com/search?hl=en&amp;q=%C2%A36+in+euro&amp;btnG=Google+Search">umrechnen in €</a>) Versandkosten nach Deutschland hinzu.</p>
<p>Diesen Test hätte ich vor ein paar Jahren gut gebrauchen können. Damals waren die Ärzte zuerst nicht in der Lage meine Orangenintoleranz festzustellen. Mit diesem Test dürfte das kein Problem mehr sein.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<table class="datatable" border="0">
<caption>Erkannte Nahrungsunverträglichkeiten des Food Detective (Mini und Premium)</caption>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th class="light" scope="col">Feed Detective <strong>Mini</strong></th>
<th class="dark" scope="col">Feed Detective <strong>Premium</strong></th>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Getreide</th>
<td class="light">
<ul>
<li>Gluten</li>
<li>Hafer (ohne Gluten)</li>
<li>Reis</li>
<li>Weizen (ohne Gluten)</li>
</ul>
</td>
<td class="dark">
<ul>
<li>Hafer</li>
<li>Hartweizen</li>
<li>Gluten</li>
<li>Mais</li>
<li>Reis</li>
<li>Roggen</li>
<li>Weizen</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Nüsse &amp; Bohnen</th>
<td class="light">
<ul>
<li>verschiedene Nüsse: Mandeln, Cashewnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse</li>
<li>Kakaobohnen</li>
<li>Soyabohnen</li>
</ul>
</td>
<td class="dark">
<ul>
<li>Cashewnüsse</li>
<li>Erdnüsse</li>
<li>Mandeln</li>
<li>Paranüsse</li>
<li>Walnüsse</li>
<li>Kakaobohnen</li>
<li>Soyabohnen</li>
<li>Oliven</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Fleisch</th>
<td class="light">
<ul>
<li>Hühnerfleisch</li>
<li>Rindfleisch</li>
</ul>
</td>
<td class="dark">
<ul>
<li>Hühnerfleisch</li>
<li>Lammfleisch</li>
<li>Rindfleisch</li>
<li>Schweinefleisch</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Fisch</th>
<td class="light">
<ul>
<li>gemischte Schalentiere: Krebs, Krabbe, Hummer, Muscheln, Garnele</li>
</ul>
</td>
<td class="dark">
<ul>
<li>gemischte Schalentiere: Krebs, Krabbe, Hummer, Muscheln, Garnele</li>
<li>gemischte Süßwasserfische: Forelle, Lachs</li>
<li>gemischte Fische: Schellfisch, Dorsch, Scholle</li>
<li>Tunfisch</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Gemüse</th>
<td class="light"></td>
<td class="dark">
<ul>
<li>Broccoli</li>
<li>gemischte Hülsenfrüchte: Linsen, Erbsen, Gartenbohnen</li>
<li>Lauch</li>
<li>Karotten</li>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Kohl</li>
<li>Paprika (grün, rot, gelb)</li>
<li>Salatgurken</li>
<li>Sellerie</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Früchte</th>
<td class="light"></td>
<td class="dark">
<ul>
<li>Äpfel</li>
<li>schwarze Johannisbeeren</li>
<li>Grapefruit</li>
<li>verschiedene Melonen: Cantaloup-Melonen, Wassermelonen</li>
<li>Orangen &amp; Zitronen</li>
<li>Erdbeeren</li>
<li>Tomaten</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Andere</th>
<td class="light">
<ul>
<li>Ei</li>
<li>Hefe</li>
<li>Pilze</li>
<li>Vollmilch</li>
</ul>
</td>
<td class="dark">
<ul>
<li>Ei</li>
<li>Hefe</li>
<li>Ingwer</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Kuhmilch</li>
<li>Pilze</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Allgemeiner Hinweis</strong>: Ich bin in keinster Weise mit Cambridge Nutritional Science verbunden und übernehme auch keine Gewähr für die Korrektheit der Angaben.</p>
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