<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Daniel Guth in Großbritannien &#187; Großbritannien</title>
	<atom:link href="http://www.daniel-guth.de/tags/grosbritannien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.daniel-guth.de</link>
	<description>Geschichten und Berichte eines Auswanderers</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 23:07:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>180.000 ohne Studienplatz</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2010/08/studium/180-000-ohne-studienplatz/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2010/08/studium/180-000-ohne-studienplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sparzwang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-guth.de/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[In Großbritannien könnten 180.000 Schulabgänger in diesem Herbst ohne Studienplatz dastehen und das obwohl es durchaus freie Plätze für diese geben könnte. Das Problem ist mal wieder der Sparzwang der neuen britischen Regierung. Universitäten werden die Anzahl der Studienplätze, die sie vergeben können, fest vorgeschrieben. Insgesamt gab es dieses Jahr 660.953 Bewerber auf nur etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien könnten <a title="Independent Artikel" href="http://www.independent.co.uk/news/education/education-news/the-great-higher-education-squeeze-2043637.html">180.000 Schulabgänger in diesem Herbst ohne Studienplatz</a> dastehen und das obwohl es durchaus freie Plätze für diese geben könnte. Das Problem ist mal wieder der <strong>Sparzwang</strong> der neuen britischen Regierung.</p>
<p>Universitäten werden die <strong>Anzahl der Studienplätze</strong>, die sie vergeben können, fest vorgeschrieben. Insgesamt gab es dieses Jahr 660.953 Bewerber auf nur etwa 480.000 Plätze. Vor diesem Jahr hatten Universitäten allerdings noch einen 5% Spielraum, dieser wurde nun von der neuen britischen Regierung gestrichen. Dies bedeutet, dass Universitäten für jeden Studienplatz den sie nicht oder zu viel vergeben eine Strafe von £3,700 bezahlen müssen.</p>
<p>Dies ist vor allem schlimm, da es in Großbritannien keine echte Alternative zum Studium gibt. Ein <strong>Ausbildungssystem </strong>wie in Deutschland befindet sich immer noch im Aufbau. Traditionell gibt es Ausbildungsplätze (<a title="Mehr Informationen zu und über Apprenticeships in Großbritannien" href="http://www.apprenticeships.org.uk/"><em>Apprenticeships</em></a>) vorwiegend im Handwerk, auch wenn es mittlerweile auch im Servicesektor Ausbildungsmöglichkeiten gibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daniel-guth.de/2010/08/studium/180-000-ohne-studienplatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sparen bis zum geht nicht mehr</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2010/08/politik/sparen-bis-zum-geht-nicht-mehr/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2010/08/politik/sparen-bis-zum-geht-nicht-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 20:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Sparzwang]]></category>
		<category><![CDATA[UK Film Council]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-guth.de/?p=344</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Regierung in Großbritannien macht ernst und kürzt wo es geht. Die neue Regierung in Großbritannien hatte ja kräftige Einschnitte in allen Ministerien angekündigt, bis zu 25% sollten diese in ihren Budgets einsparen, und David Cameron war schon lange ein Kritiker der vielen halbstaatlicher Organisationen. Da hätte es keinen verwundern dürfen, wenn nun einige [...]

<div id="yarpp"><h3>&Auml;nliche Artikel</h3><ul><li><a href='http://www.daniel-guth.de/2010/08/studium/180-000-ohne-studienplatz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 180.000 ohne Studienplatz'>180.000 ohne Studienplatz</a></li>
</ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Regierung in Großbritannien macht ernst und kürzt wo es geht. Die neue Regierung in Großbritannien hatte ja kräftige Einschnitte in allen Ministerien angekündigt, bis zu 25% sollten diese in ihren Budgets einsparen, und David Cameron war schon lange ein Kritiker der vielen halbstaatlicher Organisationen. Da hätte es keinen verwundern dürfen, wenn nun einige Organisationen verschwinden, die zwar von Steuergeldern finanziert werden aber sonst autonom sind.</p>
<p>Die Dimensionen, die nun allerdings erreicht werden, sind erschreckend. 80 <strong>halbstaatliche Organisationen</strong> (<em>Quangos</em>), darunter auch das <em>UK Film Council </em>und die <em>Regional Development Agencies </em>(die regionalen Entwicklungsgesellschaften), sind bereits der Sparwut der neuen Regierung zum Opfer gefallen, und andere stehen kurz davor oder müssen mit erheblich weniger Geld auskommen. Eine <a title="Independent Artikel" href="http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/one-by-one-the-quangos-are-abolished-but-at-what-cost-2036175.html">vollständige Liste</a> findet sich beim Independent.<span id="more-344"></span>Viele dieser halbstaatlichen Organisationen mussten sich zwar schon lange Kritik über ihre Ineffizienz und Ineffektivität anhören, einige wie die bereits zuvor genannten <em>UK Film Council</em> und die <em>Regional Development Agencies</em> allerdings haben wichtige Arbeit geleistet. Das UK Film Council zum Beispiel hat in seinen 10 Jahren etwa 900 britische Filme mit £160m unterstützt (der Guardian <a title="Guardian Fotogalerie" href="http://www.guardian.co.uk/film/gallery/2010/jul/26/uk-film-council-funding#/?picture=365202505&amp;index=0">stellt 24 davon vor</a>). Dieses Geld kam wohlgemerkt nicht direkt von der Regierung sondern vom <em>National Lottery Fund</em> und soll wohl auch in Zukunft weiter vergeben werden, nur soll dies dann jemand anders übernehmen und es ist zumindest fragwürdig ob dies einer anderen Organisation ähnlich erfolgreich gelingen wird. Es wird also zumindest nicht leicht werden für die britische Filmindustrie, ganz verschwinden wird sie wohl nicht wie zwei <a title="Scrapping UK Film Council may be good for British cinema" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/jul/27/axing-uk-film-council-rethink-british-film">Guardian</a> <a title="Film Council axemen could murder an industry" href="http://www.guardian.co.uk/film/filmblog/2010/jul/26/uk-film-council-axe">Reporter</a> argumentieren, trotz des düsteren Ausblicks im letzterem.</p>
<p>Zudem überrascht auch die <strong>Plötzlichkeit </strong>der Maßnahme und natürlich auch dessen Ausmaß. So wurde zumindest das UK Film Council nicht über das bevorstehende Aus im Vorhinein unterrichtet oder konsultiert. Das Auflösen dieser bedeutet natürlich auch, dass jetzt viele Menschen ohne Arbeitgeber dastehen werden.</p>
<p>Generell erwartet die Regierung nun, dass andere Organisationen und selbst Ministerien die Aufgaben und Funktionen von den aufgelösten <em>Quangos</em> übernehmen können. Gleichzeitig erwartet diese auch, dass eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage die freigesetzten Angestellten auffangen kann.</p>


<div id="yarpp"><h3>&Auml;nliche Artikel</h3><ul><li><a href='http://www.daniel-guth.de/2010/08/studium/180-000-ohne-studienplatz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 180.000 ohne Studienplatz'>180.000 ohne Studienplatz</a></li>
</ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daniel-guth.de/2010/08/politik/sparen-bis-zum-geht-nicht-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gibt&#8217;s bald keine Radarfallen mehr in GB?</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2010/07/auto-verkehr/radarfallen-grossbritannien/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2010/07/auto-verkehr/radarfallen-grossbritannien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Oxfordshire]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Radarfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[War on Motorists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-guth.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[Zumindest ein Aus der stationären Radarfallen könnte es bald geben. Denn die neue Regierung Großbritanniens hat massive Einsparungen bei den Zuschüssen zu den stationären Radarfallen angekündigt. Diese werden von den Kreisen unterhalten und laut dem Independent denkt zumindest Oxfordshire über ein Ausschalten ihres Radarfallennetzwerkes nach. Verkauft werden die Kürzungen als Anfang des Endes des &#8220;War [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/monkeyboy69/110611528/"><img class="  " title="Radarfalle in Großbritannien" src="http://farm1.static.flickr.com/42/110611528_b79f17fc69_m.jpg" alt="Vorderseite einer Radarfalle in Großbritannien, Blick entgegen der Fahrtrichtung" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Credit: MonkeyBoy69 (Flickr)</p></div>
<p>Zumindest ein Aus der stationären Radarfallen könnte es bald geben. Denn die neue Regierung Großbritanniens hat massive Einsparungen bei den Zuschüssen zu den stationären Radarfallen angekündigt. Diese werden von den Kreisen unterhalten und laut <a href="http://www.independent.co.uk/life-style/motoring/motoring-news/the-cuts-victim-that-wont-provoke-any-tears-speed-cameras-2035411.html">dem Independent</a> denkt zumindest Oxfordshire über ein Ausschalten ihres Radarfallennetzwerkes nach.</p>
<p>Verkauft werden die Kürzungen als Anfang des Endes des &#8220;<em>War on Motorists</em>&#8220;, zu Deutsch Krieg gegen Autofahrer. Die Radarfallen wurden auch immer wieder kritisiert, dass sie ihrem eigentlichen Zweck, Unfälle zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, nicht gerecht werden. Gegner der Radarfallen bringen immer wieder die hohen Summen, die einzelne Radarfallen erwirtschaften als Argument, diese dienen als zusätzliche Einkommensquelle für klamme Kommunen. Sie gehen sogar so weit, dass sie behaupten Kommunen würden absichtlich ein viel zu niedriges Tempolimit auf bestimmten Strecken festlegen und dann eine Radarfalle dort aufstellen um Kasse zu machen.<span id="more-260"></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ell-r-brown/4205912083/"><img title="Hinweisschild Radarfalle" src="http://farm3.static.flickr.com/2689/4205912083_617ac12954_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Credit: ell brown (Flickr)</p></div>
<p>Das scheint zumindest teilweise nicht ganz glaubwürdig. Einerseits würde ein Kürzen der staatlichen Zuschüsse nicht zu einem Ende von stationären Radarfallen führen, wenn diese tatsächlich solche Geldbringer wären. Höchstens der weitere Ausbau des Radarfallennetzwerkes könnte dann betroffen sein.</p>
<p>Andererseits sind die <strong>stationären Radarfallen </strong>in Großbritannien deutlich an ihren gelben und reflektierenden Kästen zu erkennen. Diese blitzen auch nicht entgegen der Fahrtrichtung, sondern in Fahrtrichtung und erst wenn man diese passiert hat. Zudem warnen meistens noch Schilder rechtzeitig vor diesen. In Cardiff wurde unlängst selbst auf dem Verkehrshinweisdisplay eine Meile vor einer stationären Radarfalle gewarnt.</p>
<p>Ganz verschwinden werden die Radarfallen nicht, selbst Oxfordshire wird diese erstmals nur abschalten und nicht abbauen. Vielleicht erfüllen diese auch abgeschaltet ihren Zweck.</p>
<p>Bleibt nur noch die Frage, inwiefern <strong>mobile Radarfallen</strong> von den Kürzungen betroffen sind und was die neue Regierung sonst noch so tut um den &#8220;<em>War on Motorists</em>&#8221; zu beenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daniel-guth.de/2010/07/auto-verkehr/radarfallen-grossbritannien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wohnungssuche in Cardiff</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2010/04/leben-wohnen/wohnungssuche-cardiff/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2010/04/leben-wohnen/wohnungssuche-cardiff/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Cardiff]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-guth.de/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Es ist mal wieder so weit, wir müssen eine neue Bleibe finden, dieses Mal in Cardiff. Im Vergleich zu Deutschland läuft die Wohnungssuche und das Mieten ein klein wenig anders ab. Auch wenn es in Großbritannien im Verhältnis weniger Mietwohnungen als in Deutschland gibt, so gibt es einen ganzen Industriezweig, die Letting Agencies, der sich [...]

<div id="yarpp"><h3>&Auml;nliche Artikel</h3><ul><li><a href='http://www.daniel-guth.de/2010/07/tourismus/cardiff-erste-eindrucke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Cardiff erste Eindrücke'>Cardiff erste Eindrücke</a></li>
</ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/quitepeculiar/3893646418/"><img title="Typisches zu vermieten Schild" src="http://farm3.static.flickr.com/2449/3893646418_3f0dd0ab9e_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Credits: quite peculiar</p></div>
<p>Es ist mal wieder so weit, wir müssen eine neue Bleibe finden, <a href="http://www.daniel-guth.de/2010/03/privat/auf-nach-cardiff/">dieses Mal in Cardiff</a>.</p>
<p>Im Vergleich zu Deutschland läuft die Wohnungssuche und das Mieten ein klein wenig anders ab. Auch wenn es in Großbritannien im Verhältnis weniger Mietwohnungen als in Deutschland gibt, so gibt es einen ganzen Industriezweig, die <em>Letting </em><em>Agencies</em>, der sich dem Vermitteln und Verwalten von Mietwohnungen gewidmet hat. Der Großteil der Mietwohnungen wird zumindest über solche Letting Agencies vermittelt meist verwalten diese auch die Wohnungen. In den letzteren Fällen hat man mit dem eigentlichen Wohneigentümer dann keinen Kontakt.<span id="more-187"></span></p>
<p>Die <strong>Wohnungssuche </strong>beginnt man am besten damit potentielle Gegenden zu identifizieren. Für <strong>London</strong> hilft einem <a href="http://www.commutefrom.com/">commutefrom.com</a> mit einer interaktiven U-Bahn und Bahnkarte kombiniert mit den durchschnittlichen Hauspreisen. Damit lässt sich die Fahrtzeit zwischen zwei Haltepunkten, die Häufigkeit der Verbindung und die Kosten eines Eigentums einfach und schnell herausfinden.</p>
<p>Für andere Teile Großbritanniens (und natürlich auch London) helfen einem <a href="http://www.upmystreet.com/">UpMyStreet</a> und <a href="http://www.aboutmyplace.co.uk/">AboutMyPlace</a>. UpMyStreet bietet umfangreiche Informationen, inklusive einem Nachbarschaftsprofil, während man bei AboutMyPlace die Hauspreise in einzelnen Straßen und die nächsten Schulen auf einer Karte anzeigen lassen kann. Da diese Karte von bing ist, kann man sich die Gegend auch in der Vogelperspektive anschauen, so bekommt man gleich einen Eindruck von der Gegend.</p>
<p>Hat man dann Gegenden identifiziert in denen man wohnen möchte, kann man auf <a href="http://www.rightmove.co.uk/">Rightmove</a>, eine der größten und einfachsten zu bedienenden Immobilienseiten im Netz, komfortabel nach Wohnungen und Häuser zum Kaufen oder Mieten suchen. Mit Hilfe der integrierten Karte von Google und dessen Streetview kann man sich auch gleich einen Eindruck von der Straße machen.</p>
<p>Hat man sich für eine Wohnung entschieden, muss man je nach Letting Agency ein Depot oder Anzahlung hinterlegen oder deren Gebühren zahlen damit man sicher gehen kann, dass vorerst niemand anders für die Wohnung in Betracht gezogen wird. Die Letting Agency führt dann noch eine Bonitätsprüfung durch, den Credit Check, für den man auch gleich noch Gebühren zahlen muss.</p>
<p>Leider haben wir die Erfahrung gemacht, dass nicht alle Letting Agencies Neuankömmlingen im Land wohlgesonnen sind, und verlangen dann Vorauszahlungen der Miete bis zu einem halben Jahr. Ein Vertrag vom neuen Arbeitgeber und ein Empfehlungsschreiben eines früheren Vermieters in der Tasche kann die Sache durchaus einfacher machen. Trotzdem sollte man genug Geld für die Mietkaution und die erste Miete in der Hand haben und eventuell bar bezahlen können. Glücklicherweise beträgt die <strong>Mietkaution</strong> oftmals nur etwas mehr als eine Monatsmiete.</p>


<div id="yarpp"><h3>&Auml;nliche Artikel</h3><ul><li><a href='http://www.daniel-guth.de/2010/07/tourismus/cardiff-erste-eindrucke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Cardiff erste Eindrücke'>Cardiff erste Eindrücke</a></li>
</ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daniel-guth.de/2010/04/leben-wohnen/wohnungssuche-cardiff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was studieren in GB?</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2008/10/studium/was-studieren-in-gb/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2008/10/studium/was-studieren-in-gb/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[David Beckham]]></category>
		<category><![CDATA[Design Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Equestrian Psychology]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Golf Management]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Media Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Mouse Abschlüssen]]></category>
		<category><![CDATA[Oenology]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Surf Science]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-guth.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Interesse an einem Abschluss in Facebook oder David Beckham Studies? Auch wenn beides eine Übertreibung der britischen Presse ist, spiegelt es die Wirklichkeit in Grossbritannien zu einem gewissen Grad wieder: An britischen Universitäten kann man praktisch alles erdenkliche studieren. Das macht die Entscheidungsfindung nicht unbedingt einfach. Was also soll man studieren? Neben den traditionellen Fächern [...]

<div id="yarpp"><h3>&Auml;nliche Artikel</h3><ul><li><a href='http://www.daniel-guth.de/2008/01/studium/studieren-in-england/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Studieren in England'>Studieren in England</a></li>
</ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://www.flickr.com/photos/erikcharlton/2303709058/"><img title="Foto Credits: Erik Charlton" src="http://farm3.static.flickr.com/2101/2303709058_b3311b64bb_m.jpg" alt="" width="222" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Credits: Erik Charlton</p></div>
<p>Interesse an einem <em>Abschluss in Facebook</em> oder <em>David Beckham Studies</em>? Auch wenn beides eine Übertreibung der britischen Presse ist, spiegelt es die Wirklichkeit in Grossbritannien zu einem gewissen Grad wieder: An britischen Universitäten kann man praktisch alles erdenkliche studieren.</p>
<p>Das macht die <strong>Entscheidungsfindung</strong> nicht unbedingt einfach. Was also soll man studieren? <span id="more-89"></span></p>
<p>Neben den traditionellen Fächern wie <strong>Jura</strong>, <strong>Englisch</strong> und <strong>Medizin</strong> werden modernere Fächer wie <strong>Sportwissenschaften</strong>, <strong>Design Studies </strong>und <strong>Media Studies </strong>immer beliebter. Hinzu kommen immer spezifischere Fächer, wie <em>Surface Pattern Design</em>, angeboten bei der Staffordshire University. Die Liste der Fächer, die man studieren kann wird also immer länger, und sich da bei <a href="http://www.ucas.com/students/coursesearch/">UCAS durchzufinden</a> immer schwieriger.</p>
<p>Vor allem wenn man noch nicht so genau weiss <strong>was </strong>man denn eigentlich studieren möchte. Der <a href="http://www.ucas.com/students/beforeyouapply/whattostudy/stamfordtest">Stamford Test</a>, entwickelt und angeboten von Centigrade und UCAS, soll da Abhilfe schaffen. Nachdem man 43 ja-nein-vielleicht Fragen, unter anderem ob man <em>Interesse an Produktionsmanagement </em>hat oder ob man gut im Erkennen von <em>historischen Trends </em>ist, beantwortet hat, liefert der Test eine Liste von möglichen Studiengängen, sortiert nach Fachrichtungen.</p>
<p>Hat man einmal die <strong>grobe Fachrichtung</strong>, kann man sich auch schon mal überlegen wo man studieren möchte, bevor man sich zu spezifisch festlegt.</p>
<p>Vorsichtig sollte man bei sogenanntent <strong>Mickey Mouse Abschlüssen </strong>sein. Studiengänge wie <em>Media Studies</em> haben vor allem deshalb einen schlechten Ruf in Grossbritannien, weil es mehr Absolvent wie Stellen für diese gibt. Denn anders als zum Beispiel ein Studium in englische Literatur diese Studiengänge nicht gerade beim Einstieg in studienfremde Karrieren behilflich sind. Im Zusammenhang mit Mickey Mouse Abschlüssen werden auch <em>Golf Management</em>, <em>Surf Science</em>, <em>Oenology </em>und <em>Equestrian Psychology </em>oft genannt. All diese haben zwar eine Existenzberechtigung, man sollte sich aber vorher über die Karriereaussichten und –möglichkeiten im klaren sein und vor allem den <strong>Ruf den die Universität </strong>innerhalb des Fachbereichs hat sich genau anschauen.</p>
<p>Immer noch Interesse an einem Abschluss in Facebook oder den David Beckham Studies? Mit ersterem ist ein <strong>Master in Social Media </strong>gemeint, den zum Beispiel die University of Salford anbietet und zweiteres bezieht sich auf ein optionales Modul in <strong>Fussballkultur </strong>das die soziologische Bedeutung von Fussball ergründet, angeboten bei der Staffordshire University im Rahmen von Soziologie, Sportwissenschaften oder Media Studies.</p>


<div id="yarpp"><h3>&Auml;nliche Artikel</h3><ul><li><a href='http://www.daniel-guth.de/2008/01/studium/studieren-in-england/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Studieren in England'>Studieren in England</a></li>
</ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daniel-guth.de/2008/10/studium/was-studieren-in-gb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plastiktüten Ade in Australien – und bald auch in Großbritannien?</title>
		<link>http://www.daniel-guth.de/2008/01/einkaufen/plastiktuten-ade-australien-bald-grossbritannien/</link>
		<comments>http://www.daniel-guth.de/2008/01/einkaufen/plastiktuten-ade-australien-bald-grossbritannien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Lidl]]></category>
		<category><![CDATA[Plastiktüten]]></category>
		<category><![CDATA[Tesco]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-guth.de/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Der australische Umweltminister kündigte an Plastiktüten komplett abzuschaffen. Interessant finde ich dabei einige Gegenargumente: &#8220;Plastiktüten gehören zu unserem Leben&#8221;, sagte der Vorsitzende des australischen Einzelhandelsverbands Richard Evans. &#8220;Man kann das Verhalten der Menschen nicht mit Gesetzen ändern.&#8221; Wie sonst als durch Gesetze kann man denn dann das Verhalten ändern? Eine Alternative wäre Aufklärung und Erziehung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der australische Umweltminister kündigte an <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,527757,00.html">Plastiktüten komplett abzuschaffen</a>. Interessant finde ich dabei einige Gegenargumente:</p>
<blockquote><p>&#8220;Plastiktüten gehören zu unserem Leben&#8221;, sagte der Vorsitzende des australischen Einzelhandelsverbands Richard Evans. &#8220;Man kann das Verhalten der Menschen nicht mit Gesetzen ändern.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-68"></span>Wie sonst als durch Gesetze kann man denn dann das Verhalten ändern? Eine Alternative wäre <strong>Aufklärung</strong> und <strong>Erziehung</strong> am besten schon in der Schule, dazu noch eine umfangreiche Marketingkampagne. Dies dürfte einerseits allerdings viel zu lange dauern und außerdem extrem kostspielig sein, denn das Umweltbewusstsein australischer Verbraucher scheint insgesamt recht unterentwickelt zu sein, wie der Spiegel feststellt. Eine Gesetzesinitiative hat da schnellere Auswirkungen und Erfolg.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Herstellung von Alternativen, etwa von Papiertüten, werde nur die Emission von Treibhausgasen steigern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das mag zwar sein, allerdings dürften Alternativen auch länger benutzbar sein. Meine <strong>Stofftasche</strong> aus Deutschland benutze ich jetzt sicher schon seit über 5 Jahren zum Einkaufen. Eine <strong>zusammenklappbare Transportkisten</strong> habe ich sicher schon länger.</p>
<p>In <strong>England</strong> gehören Plastiktüten leider auch noch zum Einkaufen dazu. Allerdings beginnt auch hier ein Umdenken. Seit <a href="http://www.plasticbagfree.com/">Modbury</a> als <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1717476.ece">erstes Dorf in Großbritannien und Europa</a> (ca. 1500 Einwohner mit immerhin 43 Geschäften) Plastiktüten komplett verboten hat, folgten <a href="http://www.adoptabeach.org.uk/pages/page.php?cust_id=80">weitere diesem Beispiel</a>, und weitere <a href="http://plasticbagwatch.blogspot.com/2008/01/ban-mika.html">über 100 Kampagnen</a> sind derzeit in Vorbereitung.</p>
<p>Trotz dieser vereinzelten Bemühungen, oder vielleicht gerade deswegen, möchte die <strong>britische Regierung</strong> keinerlei Gesetze oder Steuern diesbezüglich auf den Weg bringen und hofft eher auf <a href="http://www.talkingretail.com/news/7449/Brown-to-meet-with-supermarket.ehtml">freiwillige Verpflichtungen des Einzelhandels</a>. Neben den deutschen Discountern Aldi und Lidl war IKEA der erste große Einzelhändler in Großbritannien, der <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/5045922.stm">seine Plastiktüten nicht mehr kostenlos ausgegeben hat</a>. Tesco hat die herkömmlichen Plastiktüten mit <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/4758419.stm">leicht zersetzbaren Plastiktüten ersetzt</a>. Diese sollen sich innerhalb 60 Tagen unter anderem in Wasser und CO2 mit keinerlei schädlichen Rückständen zersetzen. Außerdem bekommt man <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/5244708.stm">Treuepunkte wenn man jedwede Einkaufstaschen wiederbenutzt</a>. Auch <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/6570699.stm">Sainsbury&#8217;s</a>, <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/essex/6651075.stm">Waitrose</a> und <a href="http://www.thisisexeter.co.uk/displayNode.jsp?nodeId=136993&amp;command=displayContent&amp;sourceNode=231418&amp;home=yes&amp;more_nodeId1=137002&amp;contentPK=19442587">Marks&amp;Spencer</a> fangen an sich den Plastiktüten zu widmen und haben vereinzelte Test-Aktionen gestartet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daniel-guth.de/2008/01/einkaufen/plastiktuten-ade-australien-bald-grossbritannien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
